**Radio Irrtum! 2026/08a - Robert Schumann Overdrive**


[Toast Hawai]

So jetzte: Pass uff hier:

[Dzunukwa - from fires ashes to mosquitoes]

Höhö

… Ja schön, aber kannste das mal leiser machen bitte?

ÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄhhhhh?!


[Intro]


Nee, diese Sendung funktioniert nicht mit “leise”. This is Radio Irrtum! ; mein Name ist Herr Irrtum! . Und in der kommenden Stunde gibt es neue, verdammt gute, undergroundige Musik aus verschiedensten Genres von eher unbekannten Künstler:innen. Details gleich - aber wir fangen erstmal an - und zwar zugleich poppig als auch rauh an, ein perfekter Spagat gewissermaßen… vollzogen von einer Wiener Band, wo normalerweise in deutscher Sprache gesungen wird. Diesmal nicht: Das sind…    
  ↓↓↓

**01. Culk: twenty, eighteen | weiß nur wer ich nicht bin [S]** 

↑↑↑ Die Band, ein Quartett rund um Sänger- und Texterin Sophie Löw - kommt aus Österreich und agiert von Wien aus. Seit 2018 machen die von sich reden mit wirklich tollen Texten, weit weg von üblichen Liebeslied- und Weltschmerz-Klischees und eben auch richtig coolen Postpunk-Sounds, die vor allem davon leben, dass - und das konnten wir gerade im Track erleben - Culk Meister der sich reibenden Harmonien sind.   
Es wird übrigens noch in diesem Jahr ein komplett neues Culk-Album geben - und das wird “Smogstar” heißen - ich nehme an, der gehörte Track ist dann auch mit drauf. Und damit sind wir mittendrin in 

[Tellerrand]

Mein Name ist Herr Irrtum! und in dieser bereits angebrochenen Stunde erwarten Euch noch:

  - Beatmaker Sounds
  - Cyber Triphop auuuus Berlin
  - Plunderphonic Funk
  - electro Hyper Clash aus Nashville
  - 140er Bristol Bass
  - Mechanic Techno
  - Elektro Junk
  - Art Punk
  - Harte Kost aus Köln… UND
  - verrauchte teilweise richtig klassischer verrauschter Dronemetal 

Und das reicht im Grunde noch nicht, wir brauchen ja noch was für den Hintergrund, etwas, was man unter mein errrr… pausenloses Gelaber legen kann. Diese Lücke füllt diesmal KAZUMI KANEDA aus Tokyo mit seinem ab dem 28. August erhältlich seienden, richtig  jazzy groovigen Beatmaker Album “Sophisticated Static” - aber für ein paar Sekunden hören wir da mal richtig rein:

  - KAZUMI KANEDA: Sophisticated Static

Eigentlich zu schade für den Hintergrund, aber ich habe hier leider nur eine knappe Stunde zur Verfügung… Zum Trost machen wir im gleichen Genre weiter, hier ist:

**02. Doctor Bionic: Mistake | Expert Witness b/w Mistake [S]**

↑↑↑ Für Beatmaker-Verhältnisse ist das schon bemerkenswert deep, oder? Und das hat was mit den Leuten hinter Doctor Bionic zu tun. Ja richtig gehört, das sind - anders als es der Name vermuten lässt - mehrere Leute. Klar zum einen ist da ein gewisser DJ Jason Grimez, der in den 90ern mal Hip Hop Producer war. Der bildet das Zentrum dieses New Jazz Kollektives. Diesem Grimez ist es enorm wichtig, dass es eben nicht *allein* um coole Sample Loopz geht: So will er mit einer Handvoll von Studiomusiker:innen das Ganze vertiefen: Insofern holt er eine sich immer wieder verändernde Masse von Studiomusiker:innen und Jazz Veteranen heran, um seinen Loops und Beats so richtig Character und Leben einzuhauchen; durchaus auch in offenbar spektakulären Live Events. Soviel also zu Doctor Bionic.

Auch der nächste Track passt zum Beatmaker Genre, und Ihr müsst schon entschuldigen, dass ich folgenden Künstler schon unzählige Mal in der Sendung hatte. Aber er haut ständig neue Sachen raus, und immer wieder trifft er den Nagel dermaßen auf den Kopf –  ich *muss* ihn irgendwie einfach spielen… hier ist ↓↓↓

**03. Your best friend jippy: Lucky Strike Green | Beat Tape 41. [A]**

↑↑↑ Und wenn ich sage, das Album heißt Beat Tape 41, dann ist das auch wirklich Nummer 41 - soviele vollwertige Beat-Tape-Alben hat Your best friend Jippy schon rausgebracht - dieses hier enthält allein mal 24 durchweg hochwertige Tracks, läuft fast 70 min und kostet auf Bandcamp 2 Australische Dollar 22. Das sind weniger als 2 €. Und es sind natürlich australische Dollar, denn Your best Jippy kommt immer noch aus Perth an der Westküste Australiens.

[Knabbering]

Wir bewegen uns etwas weg vom Beatmaker-Genre hin zum Triphop, hier ist auuuus Berlin: 


**04. Revengeday ft. XBRGSLVTS: L33RL4UF | K4KUS3I 覚醒 [A]**

Den Sender hier, Alex Berlin, kriegt Ihr nicht so einfach kaputt; ich hab schon viel heftigere Sachen hier gespielt, aber er steht immer noch. ↑↑↑ Das ist japanisch und heißt erwachen! Und dieses Erwachen und dieses hörpspielartige Motiv in der Mitte, das klingt als käme es aus einem leicht trashigem Anime, das ist diesem Faible von Revengeday für japanische Cyberpunk Animes geschuldet - die, die mit dem Gedanken spielen, dass wir uns in einer simulierten Welt bewegen, aus der wir einfach mal erwachen müssten.   
Und dann sind dann noch diese XBERGSLVTS. die hier mit machen. Revengeday schrieb mir hierzu: Das sind “femnistische tagger und graffiti artists aus der antifa szene, die bock hatten”, bei dem Track mit zu machen. Und das finde ich immer eine coole Idee: Wenn Ihr Musiker:Innen seid, seid bitte offen auch für unerwartete Kollaborationen, es wird fast immer was Cooles dabei herausspringen. In meinen Augen ist das dann auch wahrer Punk-Spirit, selbst wenn man musikalisch etwas anders macht. Wir werden heute in der zweiten Hälfte noch jemanden dabei haben, der das so handhabt.  Eins noch: Revengeday findet Ihr übrigens im freien Netzwerk Fediverse unter dem Handle @revengeday@corteximplant.com . 

Aber jetzt erstmal ein Blick in die 80er, dabei ganz ganz brandneu: Hier ist ↓↓↓

**05. TV-FM: Cassette Player | Cassette Player [A/CC]**

↑↑↑  
Das ist ein Typ aus Mexiko, der mit diesem Album, so schreibt er, es endlich geschafft hat, jahrelang herumliegende Musikstücke fertigzustellen; wobei auch sein jüngerer Bruder mit geholfen hat, der sich ums Mixing und Mastering kümmerte. Zudem ist das sein Debüt auf dem coolen, seit 2013 bestehenden Internet Label “Business Casual”; die sich dann vermutlich auch darum gekümmert haben, dass all das unter der freien Creative Commons License herauskommt, also ja - [Creative Commons]. 

Und damit sind wir mittendrin im Saturday Night Dancing Part: 

[Saturday]

Und da passt doch nichts besser als…

**06. Snõõper: RECESS | RECESS [S]**

↑↑↑

Das ist eine große Überraschung, dass Snõõper aus Nashville/Tennessee in den USA auf einmal so klingen wie sie das hier tun! Anfang 2026 klangen sie nämlich noch so: 

[Snooper - Worldwide] - ja das würde auch prima in die Punk Sektion dieser Sendung passen, die natürlich auch dieses Mal auf Euch wartet - nur leider ohne Snooper; und die muss ich auch im Februar irgendwie übersehen haben: Sehr schade im Grunde; dafür waren sie aber in ihrer Eigenschaft als famose EggPunk Band schon vor 3 Jahren im August hier in der Sendung - sowie im Januar 2024. Warum jetzt auf einmal so richtig amtliche Dancefloor-Beats? Gegenfrage: Warum denn auch nicht? Niemand zwingt hier irgendjemanden in Schubladen hinein. Schon gar nicht hier bei uns, bei 

[RADIO Microphone].

Einer der besten in  der 140er Bass Scene ist zweifelsohne Hijinx und der hat schon wieder eine neue EP gedropped, von der hören wir jetzt: ↓↓↓

**07. HIJINX: Nish | Survival Loop EP [E]**

↑↑↑ Hijinx, der kommt aus dem Herzen des Bass-Universums, aus Bristol nämlich und ist da einer der wichtigsten tonangebenden Leute. 

[Alex]

Und damit sind wir bereits über die Hälfte hinweg von

[Tellerrand]

Und uns erwarten noch:

  - Mechanic Techno
  - Elektro Junk
  - Art Punk
  - Harte Kost aus Köln… UND
  - verrauchte teilweise richtig klassischer verrauschter Dronemetal 

(wobei Metal jetzt irgendwie auch nicht der richtige Begriff ist).   
Aber soweit sind wir noch gar nicht; jetzt kommt erstmal ↓↓↓

**08. Graham Dunning: Grabber Arm Part 1 (Hydraulic) | Quern [A]**

↑↑↑ Graham Dunning, ein ganz verrückter Typ aus London, der absichtlich Medienbrüche herbeiführt, insofern, dass er bestimmte Musikgenres bedient, aber nicht mit den Instrumenten, die normalerweise dafür reserviert sind. Das sind bei ihm dann in der Regel irgendwelche mechanischen Apparaturen, die er so modifiziert, dass sie automatisiert Musik machen können. Das nennt er dann mechanische Imperfektion - das macht er live, aber auch in Form selbstspielender Installationen. Finde ich wahnsinnig interessant. Ihr findet diesen Track von Graham Dunning übrigens NICHT auf [Spotify]!.

*[Post note: Just after uploading the finished show to my station I realized, Graham is in the Fediverse as well: @grahamdunning@post.lurk.org]*

Als nächstes jemanden, den ich zufällig Anfang Juli diesen Jahres beim illegalen Mikofonieren einer knarrenden Burgtür im der Eifel traf. Zufälle gibts, die gibts gar nicht. 

Hier ist ↓↓↓

**09. ElektroJunk: Filme schauen oder Filme schieben | Filme schauen oder Filme schieben [S]**

↑↑↑ Das ist ein ganz junger Mensch aus einer Stadt. von der ich immer dachte, dass da ausschließlich Touristen leben - aber offenbar bin ich da einem Irrglauben unterlegen: Er kommt tatsächlich aus Koblenz.   
Seit 3 Jahren macht er Musik; mittlerweile bevorzugt mit echter Hardware - und das nicht selten Live auf Protestcamps oder auf illegalen Parties mitten im nirgendwo.

Ihm ist dabei der in Worten schwer fassbare emotianale Aspekt der Musik sehr wichtig - er möchte Emotionen in musikalischer Form ausdrücken und dadurch anderen Menschen ermöglichen, diese nachzuempfinden. Ähnlich wie vorhin Revengeday aus Berlin ist er offen dafür, mit anderen Menschen zusammen kreativ zu sein - freut sich insofern über alle, die was mit ihm zusammen machen wollen. Cool. Ihr findet die Tracks von Elektrojunk (mit K geschrieben) übriegens frei auf Soundcloud und NICHT auf [Spotify].

Mich hat der Track in seiner rohen Klang Ästhetik übrigens sehr an Borsigwerke oder Frieder Butzmann von 1981 erinnert - jemand, den ein junger Mensch wie Elektrojunk ziemlich sicher gar nicht auf den Schirm hatte, als er den eben gehörten Track produzierte.

Zum Vergleich hören wir mal 5s Frieder Butzmann aus dem Jahr 1981, aus einer sehr raren Version von “Verletzter Buddha”.

[Butzmann]

Mehr zu ihm und den erheblichen Einfluss, den er auf den experimentellen Underground in diesem Land hatte, in meiner Sendung über die “Wahre” NDW vom August letzten Jahres, die ihr bestimmt findet, wenn Ihr eine Suchmaschine bemüht. 

Jetzt hat hier aber ein Hörer angerufen, der offensichtlich gerade mit der Gesamtsituation unzufrieden ist und etwas ganz anderes hören will. Alles gut, ok - aber das sagt er Euch am besten selbst. Bitteschön

[Dieter]

**10. Sniffany & The Nits | Best of Luck | Best of Luck / Hyperspace [S]**

↑↑↑ Wenn ich meine Recherchen zu Bands wie eben Sniffany and the Nits mache und dann tatsächlich auf deren Label stoße, das die Beschreibung des Projekts allen Ernstes wie folgt startet: Sniffany and the Nits sind eine talentierte Musikgruppe…” - dann frage ich mich schon, was in den Köpfen mancher Labelagenten so vorgeht. Liegt es vielleicht daran, dass die Sängerin eben weiblich ist, und man dann meint, problemlos so beginnen zu können? Aber wenn es das eigene Label ist? Unfassbar. 

In dieser Label-Vorstellung gibt es keine Erwähnung davon, dass hier erfahrene Leute von ARTEFACT, JOANNNA GRUESOME, the TUBS, oder the ESTATE AGENTS mit von der Partie sind. Keine Erwähnung, dass die Sängerin Schwester Sniffany (Schwester hier im Sinne von Krankenschwester)... also dass die Sängerin Schwester Sniffany behauptet, sich am liebsten von der beliebten 90er-Fernsehshow “Sex and the City” inspirieren zu lassen. Jedenfalls, was für ein unfassbar energiereicher Art-Postpunk dabei heraus kommt, habt Ihr ja jetzt gehört. Vielen lieben Dank übrigens an den Musik-Experten “Groschi” aus dem freien Fediverse, der regelmäßig sogenannte “Verspannungskassetten” mit exzellenter Punk-Musik zusammenstellt, und mich in einer persönlichen Message auf diese außergewöhnliche Formation hinwies. Danke Dir “@groschi@12xu.xyz” (das ist sein Fediverse Handle) für diesen Musikschatz.

Ihr hört übrigens hier auf Alex Berlin die Sendung 

[Radio Microphone]

Wir bleiben bei Musik aus dem Fediverse hier sind:

**11. Die Leere im Kern Deiner Hoffnung | Freundlichkeit | Tote protestieren nicht [A/CC]**

↑↑↑ Und hinter dieser Leere im Kern Deiner Hoffnung verbergen sich Doris Mücke und FC Stoffel aus Köln. Letzteren hatten wir kürzlich erst als famosen Kinderliedermacher im Programm, aber wie Ihr hört, der kann auch ganz anders. Und weil er mal ganz nebenbei der vielleicht wichtigste Fighter für Creative Commons Musik in Europa ist, steht natürlich auch dieses Scifi-Konzeptalbum “Tote Protestieren nicht” rund um eine Art “Jeanne d’Arc” Figur, wie sie William Gibson entwerfen würde, unter der  Creative Commons Lizenz. [Creative] . Und ist dann auch konsequenter Weise NICHT auf [Spotify].   
Ich kann Euch auch nur empfehlen, dieses Projekt mal live zu besuchen, es ist eine wahre Force! Ich hab das Ü50 Duo mal in ihrer Inkarnation als Drehkommando erlebt (da sind dann noch weitere Leute dabei). Die erwähnte gibsonsche “Jeanne d’Arc” Figur, also Doris Mücke, hat sich da irgendwelche wirklich mehr oder weniger Random Science-Fiction Bücher auf ihren Bühnentisch gelegt und dann live wahllos aus diesen Büchern mit diesem unvergleichlich aristokratischen Glanz in ihrer Stimme rezitiert und es passte alles wie die Faust aufs Auge. Diesen Mut allein will ich auch gern mal haben, als oller Control-Freak der ich bin. Im freien Fediverse übrigens zu finden unter @dlikdh@metalhead.club .

Und weiter gehts mit Musik aus dem Fediverse:

**12. Alpha Hydrae: Hashi & Kiku (Traumerei cover) | 300 albums's 8 hours Best-Of of Creative Commons 0 music o/ [VA/CC]**

↑↑↑ Und, habt Ihrs erkannt? Jaha, das war ein Cover von Robert Schumanns Träumerei aus dem Jahre 1838, und ich hab das mal eben noch mal hier im Hintergrund anlaufen lassen…  
Und das ist schon eine Compilation, die mich ein bisschen überfordert, muss ich sagen - nicht nur wegen des langen Titels, sondern eben auch wegen der 144 (!) Tracks, die da drauf sind. Alle sehr sehr unterschiedlich in Sound, Genre und Thematik; es wird dann schon schwierig, jeden einzelnen Titel gebührend zu würdigen, angesichts der schieren Masse. Aber ok. Herausgebracht wurde das Ganze von der Creative Commons Aktivistin- und Musikerin  Rrrrrose - Loyalty Freak Music aus Marseille in Frankreich. Entsprechend steht auch das Album mit seinen Tracks unter dieser Lizenz [Creative Commons] und der Track ist LEIDER auch nicht auf [Spotify]. Aber zurück zu diesem zauberhaften Track von Alpha Hydrae. Sie kommt auch aus Marseille, macht seit spätestens 2010 musikalisch auf sich aufmerksam und arbeitet hauptsächlich mit Gitarren und lofi Sounds. Und wenn man tiefer gräbt, was ich natürlich gemacht habe, stellt sich raus:  Alpha Hydrae ist nichts anderes als ein Alias, ein Pseudonym von Rrrrrose - Loyalty Free Music. Faszinierend!

Im freien sozialen Netzwerk Fediverse findet Ihr sie übrigens unter @rrrrroseazerty@cathode.church (mit 5 rrrrr vorne). 


Und glaubt es oder glaubt es nicht - hiermit sind wir erstmal am Ende von…

[OMG]

Ja, am Ende dieser ersten August-Ausgabe von Radio Irrtum!, mein Name ist Herr Irrtum!, und Ihr findet mich, die Playlist UND das Manuscript zur Sendung im freien sozialen Netzwerk Fediverse unter

@herr_irrtum@s.basspistol.org
  
Etwas Zeit ist aber noch; darum zum allgemeinen Abklang NOCH ETWAS aus dem Fediverse, nämlich The Milford Progress Association (im Fediverse dann @jimbob@aus.social ). Dahinter verbirgt sich ein Typ aus Australien, eigentlich aus Tasmanien, der noch südlicher gelegenen Insel davor, und da wiederum aus Hobart, der wunderbaren Hauptstadt Tasmaniens. Und der macht wunderbare nicht unbedingt nur dronige aber immer rauhe, wenn auch verträumte Gitarrenmusik. Und ein wirklich schönes Beispiel dafür ist der folgende Track ↓↓↓ , den Ihr NICHT auf [Spotify] finden werdet.
Viel Spaß damit, gehabt Euch wohl und vielleicht bis zum nächsten Mal, Euer Herr Irrtum!

**13. Milford Progress Association: Blighted Fields | Postal Boutique [A]**

